B i o g r a p h ie

Das Saxophonquartett wird vor allem als klassische Jazzbesetzung rezipiert, aber auch als Klangkörper für Arrangements barocker, klassischer und romantischer Stücke. Einen weiteren besonders interessanten Weg praktiziert das Schweizer Konus Quartett, das sich einer radikal zeitgenössischen Version des Spielens mit vier Saxophonen verschrieben hat. Es interpretiert vorwiegend zeitgenössische Originalliteratur. Regelmässig vergibt das Ensemble Kompositionsaufträge an renommierte Künstler, u.a. an Chiyoko Szlavnics, Jürg Frey, Klaus Lang, Barry Guy und Urs Peter Schneider.

2013: Das Quartett führt “To Two Tea Roses” von Phill Niblock zusammen mit dem Komponisten auf.


2014: Jürg Frey schreibt das Werk “Mémoire, horizon” für das Konus Quartett. Im selben Jahr erscheint die Aufnahme des Stückes auf der Portrait-CD “Jürg Frey” in der Reihe “Musiques Suisses”.


2015: Uraufführung von “During a Lifetime” von Chiyoko Szlavnics. Das Ensemble tritt im Rahmen einer Tournee in Kanada und den USA auf. Im selben Jahr folgt die Premiere am Huddersfield Contemporary Music Festival (UK).

2017: Uraufführung des Werkes "Haunted House" von Martin Brandlmayr für vier Saxophone, Schlagzeug und Elektronik. Einladung ans Festival "Musikprotokoll" in Graz.

2018: Klaus Lang schreibt ein Stück für Saxophonquartett und Barockensemble, Uraufführung mit der Freitagsakademie am Musikfestival Bern.

2019: Tournee in China/Japan zusammen mit dem Musiker und Komponisten Tomas Korber und seinem für Konus geschriebenen Werk "Anschlussfehler". Einladung ans renommierte Festival FIMAV in Victoriaviille, Kanada.

2020: "Anschlussfehler" von und mit Tomas Korber erscheint. Neue Aufträge an Sam Pluta (USA) für ein Werk für Saxophone und Elektronik und Klaus Lang (Werk für vier Saxophone und Harmonium).

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